SEBASTIAN KOCH Fanwebsite

Zwischen Traum und Wirklichkeit - wieviel Mut braucht ein Schauspieler?

Datum: 08.10.2017
Uhrzeit: 12.00
Ort:
St. Pauli Theater

  Spielbudenplatz 29-30, HamburgTickets

Sebastian Koch spricht mit Catarina Felixmüller über seine persönlichen Zündstoffe im Leben und in der Kunst.
Eine Veranstaltungsreihe der Festivalakademie.

Charakterdarsteller und Star zugleich — Sebastian Koch ist ein Mann "für’s Große": Er war Graf von Stauffenberg und Albert Speer, Klaus Mann und Andreas Baader. Er spielte an der Seite von Gérard Depardieu, John Malkovich und Catherine Deneuve, erhielt 2002 - was 30 Jahre lang keinem mehr gelungen war - zwei Grimme-Preise auf einmal und schaffte mit "Das Leben der anderen", Oscar-prämiert als bester fremdsprachiger Film, endgültig den internationalen Durchbruch. Seither führt er ein Leben zwischen Berlin und Hollywood: Er drehte "Stirb langsam" mit Bruce Willis, "Bridge of Spies" von Stephen Spielberg mit Tom Hanks, arbeitete mit Ridley Scott und Daniel Auteuil und war erst kürzlich in der US-Serie "Homeland" zu sehen.
Aber auch in Deutschland drehte Koch weiter Filme: "Bella Block", "Suttner und Alfred Nobel" und - unvergessen - "Der Seewolf".
Kochs künstlerische Wurzeln liegen im Theater, Anfang der 1990er war er u. a. am Schillertheater in Berlin engagiert.

Heute steht er vor allem bei besonderen, meist literarischen Theater-Projekten auf der Bühne, so auch beim Festival am 9. Oktober in "Prometheus/Egmont". Einen Tag zuvor, am 8. Oktober, spricht Sebastian Koch im St. Pauli Theater über seine persönlichen Zündstoffe im Leben und in der Kunst. Sein Gegenüber: die Kulturjournalistin Catarina Felixmüller, Leiterin des Kultur-Ressorts bei NDR 90,3, Theaterkennerin und meinungsstarke, hellwache Gesprächspartnerin.


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